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„Geht auch ohne“ – CityLights-Kampagne in Rostock

28.08.2020

„Geht auch ohne“ –  dieser Slogan ist momentan auf vielen Werbeflächen in ganz Rostock zu sehen.  Mit der Kampagne wollen wir Plastikfreie Stadt in Rostock bekannter machen, um weitere Unternehmen zum Mitmachen anzuregen. Finanziert wird die Kampagne vom Umweltamt der Hansestadt Rostock. Wir bedanken uns für die Unterstützung! Parallel machen wir auch auf unseren Social-Media-Kanälen weiter auf uns aufmerksam.  Zum Folgen geht es hier entlang: Instagram | Facebook | Spread the Word!

Preis für Projekt Nachhaltigkeit 2020

23.06.2020

Um herausragendes und wirksames Engagement für eine Nachhaltige Entwicklung zu unterstützen, verleihen die vier Regionalen Netzstellen Nachhaltigkeitsstrategien (RENN) in Kooperation mit dem Rat für Nachhaltige Entwicklung (RNE) jedes Jahr die Auszeichnung „Projekt Nachhaltigkeit“.
Unser Projekt „Plastikfreie Stadt“ konnte sich mit 39 weiteren Projekten gegen 372 Bewerber durchsetzen. Wir freuen uns sehr und sind stolz, unseren ersten Preis entgegenzunehmen.
Die Gewinnerprojekte erhalten neben einer Förderung den Zugang zum bundesweiten RENN-Netzwerk und somit die Chance, neue Impulse zu erhalten und ihre Projekte sichtbarer zu machen.

Initialunternehmen treffen Interessierte

26.02.2020 Rostock

Heute trafen sich erstmals nach den Tandemgesprächen, in denen sich immer jeweils zwei Unternehmen austauschten, nun alle sechs Initialfirmen von „Plastikfreie Stadt“. Gemeinsam werteten sie den bisherigen Verlauf des Projektes aus. Dazu war zuvor ein Fragebogen ausgefüllt worden. Unter anderem ging es darum, wie zufrieden die einzelnen Mitglieder mit dem Verlauf und ihrer eigenen Leistung waren.
Insgesamt haben fünf der sechs Unternehmen zusammen seit Beginn des Projektes 20% ihres Plastikverbrauchs einsparen können. Wir freuen uns über das Ergebnis! Es wurden auch offen die Probleme und mögliche Lösungsansätze für die Zukunft diskutiert. Die durch die Initialunternehmen gesammelten Informationen konnten in einer sich anschließenden zweiten Gesprächsrunde – diesmal mit möglichen Bewerberunternehmen – genutzt werden, um einen Überblick über den Ablauf des Projektes zu geben. Dabei konnten die Bewerber Fragen stellen, sich mit den Initialunternehmen austauschen und erste Kontakte knüpfen.

CTCC – Project Exchange Event 

21.01.-22.01.2020 Berlin

Im Rahmen des »CTCC Project Exchange Events« vom 21.01.-22.01. in Berlin, haben wir uns mit anderen Unternehmen aus ganz Europa ausgetauscht und über die bisherige Entwicklung unserer Prototypen gesprochen.
Im Vordergrund des Projekts stand die Vernetzung der Unternehmen untereinander und die Bewertung der bisherigen Arbeit.
Wir hatten nun die Chance, Inhalte unseres Erklärvideos aus der Innovationswerkstatt einer breiten Masse zu präsentieren.
Nach einem simulierten Pitch wurde bestehende Probleme angesprochen, so können wir zukünftige Schritte noch besser planen und umsetzen.
Mit einem Besuch auf der grünen Woche wurden die Tage abgerundet

TRINKAUSGLAS

fritz-kola Kick-Off Event

„weil einweg nicht dein weg und plastik nicht kunst, sondern künstlich ist. weil aus glas alles besser schmeckt und du deine umwelt liebst.“ #trinkausglas

Die Mehrweg-Glas Kampagne von fritz-kola wurde am 21.01.2020 gestartet und wir konnten unsere Gedanken zum Thema in einem schönen Kick-Off in Hamburg austauschen.

Ziel ist es den Getränkegenuss aus Glas so selbstverständlich zu machen, wie den Verzicht auf Plastiktüten.

„Aus Plastiktüten trinkt man nicht!“

Innovationswerkstatt CTCC

Creative Traditional Companies Cooperation 2019

Kreativität trifft auf Wirtschaft. Gemeinsam mit der Agentur fint GEMEINSAM WANDEL GESTALTEN aus Rostock ist im Rahmen des Interreg South Baltic Projektes Creative Traditional Companies Cooperation unser Erklärvideo Prototyp entstanden. Das fint-Team um Anne, Veronika und Teresa hat gemeinsam mit Nina aus unserem Team die richtigen Fragen formuliert. Mit dem Erklärvideo ist es dem Design Team gelungen die Brille aufzusetzen, die die Unternehmen tragen, mit denen wir uns auf den Weg machen wollen – weg vom Einweg-Plastik.

 

Vielen Dank für euren Einsatz!

Der Kongress

Der Future Sustainability Congress 2019
war eine gute Gelegenheit, um unsere Initiative über die Stadtgrenzen hinaus bekannt zu machen.
Wir bedanken uns bei der Schutzgemeinschaft Deutscher Wald und RENN.nord für die einmalige Gelegenheit und sind dankbar für die konstruktiven Gespräche im Nachgang der Rede und das daraus gewachsene Netzwerk.
Der Kongress hat eine gute Chance geboten sich einen generellen Überblick zu verschaffen, zu sehen wie vielschichtig Lösungsansätze in einer sich transformierenden Gesellschaft aussehen und an welchen Wirkungspunkten wir überall gemeinsam ansetzen, um Zukunft zukunftsfähig zu machen. Das kann keine Regierung allein schaffen. Diesen Wandel müssen wir als Gesellschaft mitgestalten.

Der SOUL Incubator

Act on Plastic 2019

am 19. Oktober 2019 haben wir uns zum Kick-Off Event der Act on Plastic Challenge in Berlin getroffen. Project Together, die Röchling Stiftung und Soul Bottles unterstützen hier mehr als 100 Initiativen und Start-Ups, die sich dem Thema Plastik widmen. Kreative Ansätze und Experten Input geben hier den teilnehmenden Initiativen die Chance Ihre Projekte zu organisieren und zu skalieren. Ziel ist es den größtmöglichen Hebel zur Veränderung zu bedienen und jedem die Chance zu geben, sich und sein Projekt optimal zu entwickeln. Wir sind sehr dankbar über die ehrenamtlichen Coaches, die sich die Zeit nehmen und Ihre Erfahrungen mit uns teilen und dem kompletten Netzwerk durch Video Konferenzen oder Telefon Coachings zur Verfügung stellen.

Whale Watching in Rostock

Der Mahnwal vor dem Haus des Bauens
Nach einem kurzen Aufenthalt im Stadthafen wird der Mahnwal nun an verschiedenen Stellen in und um Rostock ausgestellt werden. Sinn der Aktion ist eine öffentlichkeitswirksame Exposition mit dem Ziel Eigenmittel für die Initiative „Plastikfreie Stadt“ einzuwerben. Neben dieser Exposition will das Team um die Künstler*innen Julia Kausch, Christoph Knitter  und Björn Krause den Wal zur Lichterwoche 2019 illuminieren und im Stadtzentrum inszenieren. Unser Dank gilt an dieser Stelle dem Projektbüro Stadt- und Universitätsjubiläum 2018/2019 für die Förderung der Kunstaktion „Vom Ungeheuren ein Mensch zu sein“. Die finale Versteigerung soll zum Jahreswechsel organisiert werden.

Klimawoche 2019 

Ein Mahnwal im Stadthafen
Direkt nach dem Klima-Aktionstag ist der Mahnwal zurück in Wassernähe und schmückt den Anlegeplatz der Artemis im Rostocker Stadthafen. Auf diesem Segelschiff, welches einst zum Walfang benutzt wurde, finden von Monatg bis Donnerstag Workshops und Vorträge zum Thema Klimaschutz statt.

 

Klima-Aktionstag 2019 

Siegelvergabe auf der Bühne 
Die beeindruckende Wal-Installation soll nicht alles gewesen sein. Zum Auftakt der Initiative „Plastikfreie Stadt“ hatten wir die Ehre, die sechs Initialunternehmen auf der Bühne des Klima-Aktionstages mit dem Siegel No.1 auszuzeichnen. Für die Unternehmen startet nun die 3-monatige Probephase, in der sie eine Selbstanalyse durchführen und erste Schritte zur Einsparung von Einweg-Plastik vollziehen müssen. Wir sind gespannt, wie die kommenden Wochen und Monate für folgende Unternehmen sein werden: fint – Gemeinsam Wandel gestalten, Radisson Blu, RostDock, Möbel Wikinger, Märkte und Veranstaltungen Großmarkt Rostock GmbH, Da Joir Ma.

 

Der Umwelt-Surfer

 

Diese Dokumentation des NDR zeigt unegschönt, wie das Plastikproblem unser tägliches Leben im Griff hat. Der Kite-Surf Profi  Mario Rodwald geht in ein persönliches Experiment und ermutigt eine Schule zu einem Selbstversuch.

Plastikfreie Stadt am Klima-Aktionstag 2019 

Vom Ungeheuren ein Mensch zu sein 

2,7t Müll wurden am vergangenen Samstag an 13 Stellen von 500 Menschen beim Küstenputztag in Rostock gesammelt. Geplant und koordiniert wurde die Sammlung vom „Offenen Rostocker Meeresmüllstammtisch“, eines überinstitutionellen, unpolitischen Zusammenschlusses von mehr als 30 Initiativen. ZWEI-KOMMA-SIEBEN-TONNEN. Das ist ein erschreckendes und gleichzeitig wunderschönes Ergebnis – erschreckend zu sehen, was der Mensch in die Meere kippt und wunderschön zu spüren, welchen Beitrag wir durch geballte Menschenkraft eben auch ins Positive setzen können.
Doch wie soll es nun weitergehen mit dem Müll? Eins war klar: Unser Wal, der am Sonntag für einen Tag sein Zuhause beim Klima-Aktionstag in der Langen Straße gefunden hat, will gefüttert werden. Den ganzen Sonntag war die Lange Straße autofrei, um Rostocker Initiativen, Vereinen und Unternehmen den Raum zu geben, sich untereinander und mit Besucher*innen zum Thema Klimaschutz und Nachhaltigkeit auszutauschen. Und so fand eben auch der Austausch und die Weiterverarbeitung des Mülls live vor Ort mit den Menschen statt. Lastenräder wurden mit Müll bepackt, der dann in ein Bett geschüttet wurde, welches neben dem Wal aufgestellt war – DENN: wie man sich bettet, so liegt man. Der Müll wurde anschließend von Menschen vom Meeresmüllstammtisch und Besucher*innen des Klima-Aktionstages sortiert und schließlich dem Wal zum Fraß vorgesetzt. Vom Ungeheuren ein Mensch zu sein.
Wer den Wal in der Langen Straße verpasst hat, kann ihn diese Tage noch am RostDock im Stadthafen bestaunen. Was danach mit dem Wal passiert? Wir halten Euch hier auf dem Laufenden. An dieser Stelle bedanken wir uns ganz herzlich bei den umsetzenden Künstler*innen Julia Kausch, Christoph Knitter  und Björn Krause, sowie beim Projektbüro Stadt- und Universitätsjubiläum 2018/2019 für die Förderung der Kunstaktion „Vom Ungeheuren ein Mensch zu sein“.

Vom Ungeheuren, ein Mensch zu sein:

Kunstaktion für Plastikfreie Stadt Rostock

Wir sind schon ganz aufgeregt. Noch drei mal schlafen, bis wir Rostock Plastikfrei erstmals der breiten Öffentlichkeit vorstellen, nämlich beim Klima-Aktionstag in der Langen Straße in Rostock. Zum einen werden einige von uns um 15:45 Uhr an der Bühne anzutreffen sein, wenn es darum geht, feierlich die ersten Rostock Plastikfrei Siegel zu übergeben. Wenn ihr dann die Lange Straße runterschlendert und auf einen großen Wal aus Stahl stoßt, könnt ihr wieder an Rostock Plastikfrei denken. Und den Wal mit Plastikmüll füttern, der vom 1. gemeinsamen Küstenputztag, dem Coastal Cleanup Day, am 21.09. in Lastenrädern hier her transportiert wird. Wir sind sehr gespannt, das fertige Ergebnis zu sehen und bedanken uns bei den drei Künstler*innen Björn Krause (Warnow Valley), Julia Kausch (Warnow Valley) und Christoph Knitter (Jung&Bock), die diese Kunstinstallation haben Wirklichkeit werden lassen. Bedanken möchten wir uns außerdem bei dem Projektbüro Stadt- und Universitätsjubiläum 2018/2019, die die Umsetzung der Aktion gefördert haben. Also, bis Sonntag in der Langen Straße.
Mehr Informationen zum Klima-Aktionstag unter: www.klimaaktionstag-rostock.de
Außerdem:
Klima-Streik am 20.09., 13 Uhr, HBF
Fotos: Christoph Knitter bei der Arbeit
Zuerst ein kleiner Prototyp, später ein mehrere Meter großer Wal

Die Idee aus Cornwall

 

Der Geburtsort der Plastikfreien Stadt liegt in Cornwall, England. Penzance heißt der kleine Ort in dem sich Rachel Yales dafür eingesetzt hat mit Unternehmern ins Gespräch zu kommen, um die natürliche Schönheit der Strände und Funktion der Ökosysteme zu erhalten.

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Ansprechpartner

Samuel Drews